"Generationenfreundliches Einkaufen"
Generationenfreundlichkeit wird schon seit der Gründung des Kaufhauses Lauber in Meerholz gelebt. Mit der Eröffnung des neuen „EDEKA aktivmarktes“ Am Bruchweg haben es Jürgen und Reiner Lauber nun auch schriftlich: Während einer Feierstunde wurde EDEKA-Lauber mit dem Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet.
„Wir mussten uns nicht verstellen – wir leben es“, betonte denn auch Jürgen Lauber im Beisein zahlreicher Ehrengäste, darunter der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber, der Landtagsabgeordnete Heinz Lotz, Bürgermeister Thorsten Stolz sowie Vertretern aus der Lokalpolitiker und den Vereinen. Kunden bescheinigten ihm und seinen Team schon immer Generationenfreundlichkeit, sagte Lauber.
Beispiele gelebter Generationenfreundlichkeit seien, dass auch ältere Bewerber eine Chance im Lauber-Team bekämen, im Markt würden Lesehilfen verliehen, Kunden würden bei Fragen bis zum Produkt begleitet, Kinder-Einkaufswagen stünden ebenso bereit wie kleine Treppchen, sowie die Zusammenarbeit mit dem Hofgut Marjoss, einer Einrichtung des Behindertenwerks Main-Kinzig. Jürgen Lauber dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement ebenfalls diese Werte lebten und mit seiner Familie nach außen trügen. „Diese Auszeichnung ist auch eine Ehrung für unsere Mitarbeiter.“
Mit dem Zertifikat sei EDEKA-Lauber der erste Supermarkt in Hessen, der mit dieser Auszeichnung geehrt werde. „Wir ermöglichen es älteren Menschen, Menschen mit Handikap, Müttern mit Kindern sowie Kindern, möglichst unkompliziert einzukaufen.“ Lauber dankte dem Einzelhandelsverband, der diese Auszeichnung ermöglicht habe. „Wir werden uns aber jetzt nicht zurücklehnen, sondern einen Ansporn sehen, solche Themen nicht zu vernachlässigen.“
Frank Albrecht, Präsident des Landesverbandes Mitte des Einzelhandelsverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, ging in seiner Rede auf den demographischen Wandel in Deutschland ein, dessen Chancen und Herausforderungen. „Der Konsument von Morgen verlangt nach Anleitung und einem tieferen Produktverständnis. Der Handel übernimmt dabei die Rolle des Botschafters und Beraters mit dem Ziel, individuell und nachhaltig zu informieren.“ Wichtig sei, den Konsumenten nicht zu „bedienen“, vielmehr ihn zu verstehen.
Die Ansprüche der Verbraucher an die Einzelhandelsgeschäfte hätten sich verändert. Das neue Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ setze hier an und bestätige geprüften Einzelhandelsgeschäften generationenübergreifenden Komfort und Service. Es freue ihn besonders, mit dem EDEKA aktivmarkt Lauber nun den ersten Supermarkt Hessens auszeichnen zu können. „Lauber setzt dabei mit seinem außerordentlich barrierefrei gestalteten Supermarkt Maßstäbe.“ Albrecht ging auf die Unternehmensgeschichte von Lauber ein. Hier findee man einen modernen Tante-Emma-Laden. „Ich bin tief beeindruckt davon, was Lauber hier bietet.“
Im Namen des Kreises dankte Landrat Erich Pipa der Familie Lauber. Er lobte das Engagement der Familie. Dies sei vorbildlich für den Einzelhandel im Main-Kinzig-Kreis. Damit reihe sich Lauber in den Kreis derer ein, die er selbst mit dem Prädikat „Made in MKK“ auszeichne.
„Wir sind mächtig stolz auf die Familie Lauber“, sagte Erich Deckenbach, Verkaufleiter bei EDEKA-Südwest. Bei Lauber werde die Philosophie von EDEKA gelebt. Die Menschen stünden hier ganz im Mittelpunkt des unternehmerischen Wirkens. Die Auszeichnung sei die Krönung.
Gemeinsam mit Landrat Erich Pipa überreichte anschließend Frank Albrecht die Urkunde an Jürgen und Reiner Lauber. Großen Beifall gab es während der Zeremonie nicht nur von den Ehrengästen, sondern auch von vielen Kunden, die der Feierstunde bewohnten.






